Partner & Referenzen

Aufgrund unserer Arbeit können wir unseren jungen Sängerinnen und Sängern immer wieder die Möglichkeit geben, auf großen Bühnen zu stehen und mit Profis zu arbeiten. Unser Team hat schon mit vielen namhaften Einrichtungen erfolgreich zusammen gearbeitet und bringt diese Erfahrungen und Kontakte in seine Arbeit ein. Eine Auswahl möchten wir hier nennen.

Künstlerische Partner

Um unsere Projekte zu realisieren, arbeiten wir mit vielen professionellen Künstlerinnen und Künstlern zusammen. Einen Teil wollen wir an dieser Stelle vorstellen.

Stephan Görg

Pianist

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Seongyeong Bae

Pianistin

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Louise Augoyard

Harfenistin

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Mirela Zhulali

Pianistin

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Camille van Lunen

Komponistin

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Tamar Elizbarashvili

Pianistin

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Bildnachweise (von links nach rechts)

Theater Dortmund, Fotograf Holger Schmidt

Konzerthaus Dortmund, Fotograf Simon Sommer

Kölner Philharmonie, Fotograf Guido Erbring

Prof. Stephan Görg

Pianist / Dozent

Stephan Görg ist ein musikalischer Allrounder mit den
besonderen künstlerischen Schwerpunkten in den Bereichen Klavierimprovisation, Liedbegleitung und Jazz-/ Popchorleitung. Seit 2004 hat er die Professur für Liedspiel und Improvisation an der Hochschule für Musik und Tanz Köln inne.

Im Jahr 2006 gründete er dort Vocal Journey, den vielfach ausgezeichneten Jazz-/ Popchor der Hochschule. Diesen leitet er seit 2010 mit Erik Sohn zusammen, mit dem er auch seit 2008 die VOCCOLOGNE (Festival für populäre Vokalmusik) organisiert und durchführt. Im Zuge dieses Festivals kam es zu künstlerischen Kooperationen mit vielen internationalen vokalen Spitzenensembles, u. a. der Real Group, den King`s Singers, Rajaton, den Swingle Singers, den New York Voices, der WDR Big Band, Kurt Elling…

Konzertreisen als Liedbegleiter und Improvisator führten ihn in viele europäische Länder, so wie auch in die USA, Kanada, China und Japan.
2019 spielte er mit Kindern unserer Chöre 4 Konzerte in Südkorea (u.a. ein vom Fernsehen aufgezeichnetes Konzert im Metropolitan Arts Center in Seoul).

 

Mit den CD-Einspielungen von Bachs „Goldbergvariationen und Improvisationen über Goldbergmotive“ (2013 und 2020) und der Doppel CD „Nachtgedanken / Heartland“ (2017) dokumentierte Stephan Görg die große Bandbreite seines künstlerischen Schaffens im Spannungsfeld zwischen Interpretation und Improvisation.

www.stephan-goerg.de

Seongyeong Bae

Pianistin

Seongyeong Bae wurde 1998 in Südkorea geboren. Bereits im Alter von fünf Jahren begann sie Klavier zu spielen.

Sie besuchte die Gyeongnam High School of Arts und schloss diese mit Auszeichnung ab. Anschließend absolvierte sie erfolgreich den Bachelor-Studiengang an der Keimyung Universität.

Seit 2022 studiert Seongyeong Bae bei Professor Andreas Frölich an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln/Standort Aachen. Sie hat bereits früh zahlreiche nationale Wettbewerbe in Südkorea gewonnen. Im Jahr 2022 wurde sie zur Sommerakademie am Mozarteum Salzburg eingeladen. Sie trat beim Akademiekonzert der Preisträger auf und spielte im September desselben Jahres beim Eröffnungskonzert. Außerdem war sie beim MozArte Apero des MozArte 2022 International Piano Competition & Festival vertreten. Im gleichen Jahr besuchte sie die Piano Loop Winter-Akademie in Split (Kroatien) und wurde danach eingeladen, in der Konzertreihe aufzutreten.

Im Jahr 2023 gewann sie den 1. Preis beim 5. Internationalen Klavierwettbewerb Laszlo Spezzaferri in Verona. Im Rahmen der ExtraSchicht trat sie als Pianistin beim Klavier-Marathon des Festivals Ruhr Klavier-Marathon auf. Auf der Bühne des UNESCO-Welterbes Zollverein in Essen gewann sie den 1. Preis beim Internationalen Musikfestival in Paris im August 2023. Sie tritt sowohl als Solistin als auch im Duo mit der Pianistin Alica Koyama auf. Im November 2023 gewann sie mit ihrem Klavierduo den 1. Preis in der Meisterklasse beim „Brigitte Kempen Wettbewerb“. 2023 wurde Seongyeong Bae mit einem Stipendium der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung ausgezeichnet.

Im Frühjahr 2025 wird sie als Solopianistin in der Konzertreihe Best of NRW“ in der Saison 2024/2025 in Senden, Witten, Finnentrop, Unna, Bottrop, Essen-Borbeck, Stadtlohn, Schwelm, Herdecke und Raesfeld auftreten.

Louise Augoyard

Harfenistin

Die Harfenistin Louise Augoyard kann auf vielfältige musikalische Erfahrungen zurückblicken. Engagements führten sie unter anderem nach Frankreich, China und Deutschland. Sie studierte bei renommierten Musikerpersönlichkeiten wie Godelieve Schrama und Nicolas Tulliez und ist heute als Solistin, versierte Kammermusikerin und Orchesterharfenistin aktiv. Ihr Repertoire umfasst Werke aus dem Barock bis hin zu neuesten zeitgenössischen Kompositionen – ihr besonderes Interesse gilt dabei der französischen Musik des 20. Jahrhunderts.

Mit außergewöhnlichen Konzert-Formaten, wie z.B. Konzert-Lektüren oder Kinderkonzerten mit Live-Malerei, versucht sie ein breites Publikum zu erreichen. Als Lehrerin ist es ihr ein Herzensanliegen, Schüler aller Alters- und Erfahrungsstufen mit ihrer eigenen Begeisterung für die Harfe anzustecken, ihre künstlerische Neugier zu wecken und ihnen dabei zu helfen, ihr musikalisches Potenzial zu entfalten. Als Generalsekretärin des Festival d’été in Gargilesse bringt sie sich aktiv in Entwicklung und Gestaltung des kulturellen Lebens in ihrem Heimatland ein.

Bei unseren Weihnachtskonzerten 2021 begleitete sie unsere Konzertchöre insbesondere bei Benjamin Brittens A Ceremony of Carols.

Mirela Zhulali

Pianistin / Klavierbegleitung

Die 1991 in Albanien geborene Pianistin Mirela Zhulali begann im Alter von 12 Jahren Klavier zu spielen. Ihren ersten Unterricht erhielt sie von Prof. Nora Cashku. Im Dezember 2010 zog sie nach Deutschland, um Klavierunterricht bei Prof. Ludger Maxsein zu erhalten. Nach einer erfolgreichen Aufnahmeprüfung an der Folkwang Universität der Künste, nahm sie ihr Studium bei Prof. Till Engel auf. An der Folkwang Universität der Künste studierte Mirela Bachelor  „Instrumentalpädagogik“, Master „Professional Performance“, Master „Neue Musik“ bei Prof. Till Engel, Kai Schumacher und Benjamin Kobler, sowie Master  „Liedbegleitung“ bei Prof. Xaver Poncette. Während ihrer pianistischen Laufbahn gewann Mirela Zhulali bereits mehrere erste Preise.

2013 gewann sie den 1. Preis beim „Luigi Zanuccoli“ Wettbewerb in Italien, 2014 den 1. Preis beim „Trofeo Citta di Greci“ Wettbewerb in Italien, 2014 den 1. Preis beim „Pjeter Gaci“ Wettbewerb in Albanien und 2015 den 1. Preis beim „Rösrather Klavierfestival“ in NRW. Soloauftritte in der Philharmonie Essen, in der Jahrhunderthalle Bochum, im Bochumer Planetarium, in der albanischen Botschaft in Berlin, Anneliese Brost Musikforum Ruhr usw. beeinflussten die Karierre der jungen Pianistin. Ebenfalls spielte sie auch bei mehreren Festivals, wie z.B. bei Klavier-Festival Ruhr (ExtraSchicht), Ruhr Triennale (als Teil der Bochumer-Symphonikern bei Charles Ives-Universe und LigettiRequiem), Now Festival (an der Essener Philharmonie), Moers Festival (aufgenommen von Arte). Darüber hinaus ist sie dieses Jahr mit ihren drei Kammermusikpartnern in der Kategorie „Klassik Ohne Grenzen“ von Opus Klassik nominiert worden. Im Oktober 2016 spielte sie als Solistin mit dem Orchester RTSH unter der Leitung von Xaver Poncette in Tirana und im Juni 2017 mit dem Jugendsinfonieorchester Essen unter der Leitung von Tobias Liedtke in der Philharmonie Essen Unterstützung erhielt Mirela Zhulali durch Stipendien, wie das NRW Stipendium, Deutschlandstipendium und das Förderungsprogramm des Lions Clubs Essen. Die regelmäßige Teilnahme an Meisterkursen, unter anderem bei Vladimir Kharin, Paul Badura Skoda und Elisabeth Leonskaja, Tobias Krampen, Ingeborg Danz und Helmut Deutsch prägten sie in ihrem künstlerischen Werdegang.

Seit 2020 unterrichtet sie an der Musikschule Bochum und an der Folkwang Musikschule Essen. Im Jahr 2018 war Mirela zusammen mit der Sopranistin Emily Dilwski als Duo Stipendiatin bei der Dörken Stiftung.

Camille van Lunen

Komponistin und Dozentin

Die in Amsterdam geborene Komponistin wuchs in verschiedenen Ländern Europas auf. Sie begann ihr musikalisches Studium mit der Bratsche und studierte Gesang und Komposition in Den Haag und Köln, wo sie heute lebt. In ihrem Werk, das sich durch Witz und Farbenreichtum auszeichnet, stehen häufig soziale Themen unserer Zeit im Mittelpunkt.

Van Lunens Erfahrung als Sängerin tritt besonders in den lebendigen Kompositionen für Stimme (Lieder und Oper) und in ihren Chorwerken hervor. Beide zeugen von einem sicheren Gefühl für Dramatik und einer besonderen Sensibilität für die Sprachen französisch, Englisch und Deutsch.

Camille van Lunen hat im Laufe ihres bisherigen Schaffens eine große Bandbreite an Auftragskompositionen zur Aufführung gebracht. Von der Kinderoper Der Felsenjunge (Leverkusen, 2005) über O Mare Nostrum (Acht Brücken Festival Köln, 2016), eine Adaption ihres Preisgekrönten Werkes O Sacrum Convivium in welchem van Lunen neu in Deutschland angesiedelten Flüchtlingen eine Stimme verleiht, bis hin zu Fusion für Chor und Posaune (Prix du Département de la Loire, 2020). Doch auch feinsinniger Humor ist in Camille van Lunens Kompositionen zu finden. Beispiele dafür sind das Bläserquintett Entgleist (2006) oder die Songs of the British Isles (2008).

Van Lunens Œuvre ist sowohl anspruchsvoll als auch dankbar für Interpreten und Publikum. Sie ist damit zweifellos eine wichtige Stimme in der zeitgenössischen Musikwelt.
Camille van Lunen war 2015-2016 Composer in Residence at the Instituto Gulbenkian de Ciência (Lissabon). Sie ist Preisträgerin des Internationalen Kompositionswettbewerbs der Musikhochschule Nürnberg und der Mariann Steegmann Foundation (2013), Finalistin beim 4. Uuno Klami International Composition Competition 2019 (Finnland) und Peisträgerin bei der Biennale de Musique Vocale Contemporaine 2020: Prix du Département de la Loire.

Camille leitet auch gerne Masterclasses und Workshops für Improvisation und Komposition vokaler Musik – immer wieder auch an der Akademie für Gesang NRW. Zudem bereichern ihre originellen Kompositionen bei verschiedenen Auftritten unser Repertoire.

Tamar Elizbarashvili

Pianistin

Die Georgianische Pianistin Tamar Elizbarashvili ist in Tiflis  geboren und  aufgewachsen und lebt zurzeit in Deutschland. Sie gab ihr erstes öffentliches Konzert im alter von sechs Jahren und studierte an der W. Sarajischvili Staatliche Musikhochschule in Tiflis  mit Lali Sanikidze.

2010 nahm sie an dem Peter De Grote Festival in der Niederlanden teil und wurde mit dem Klaas Dijkstra Sonderpreis ausgezeichnet, welcher junge musikalische Talente unterstützen soll. 

Kurz nach ihrem Abschluss zog Tamara in die Niederlande um mit Paul Komen zu studieren.

Sie spielte und arbeitete mit hervorragenden Musikern, unter anderem Roland Daugareil, Michel Strauss, Eliso Virsaladze, Paul Badura-Skoda, Lazar Berman, Dimitri Sitkovetsky, Christoph Richter, Joseph Moser, Wenn Sinn Yang, Gregor Horsch und etc.

Das Repertoire von Tamar geht über Bach, Mozart und Beethoven bis hin zu Chopin, Liszt, Rachmaninov und erstreckt sich weiter zu zeitgenössischer Musik.

Neben Solokonzerten tritt sie auch als Kammermusikpianistin auf und spielt auf vielen verschiedenen Konzerten in Deutschland, Italien, Holland, Frankreich, Portugal, China, Armenien und ihrem Herkunftsland Georgien. 

 

Tamara ist Preisträgerin verschiedener nationalen und internationalen  Klavierwettbewerbe. 

Ihre Vorliebe für die russische Musik brachte ihr den Sonderpreis für die beste Interpretation russischer Musik ein, der vom Moskauer P.Tschaikowsky Konservatorium verliehen wurde, wo sie beim internationalen A. Khachaturian Klavierwettbewerb in Jerewan (Armenien) mit einem zweiten Preis ausgezeichnet wurde. Sie ist Stipendiatin des georgianischen Präsidenten Alexander Toradze, von Vladimir Spivakov und der Erste Dame Georgiens.

2016 wurde sie mit dem Antena-2-Preis in Óbidos (Portugal) ausgezeichnet.

Ab 2019 ist sie  Klavierkorrepetitorin an der R. Schumann Musikhochschule in Düsseldorf.

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