Team

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Eine gute Ausbildung und Anleitung sowie die Mitwirkung an großen Produktionen erfordern ein professionelles Team. Über Chorleitung und Stimmbildung hinzu musikalischer Begleitung und Organisation bauen wir daher auf gut ausgebildete und qualifizierte Kräfte, die wir hier vorstellen wollen.

Željo Davutović

Künstlerische Leitung / Chorleitung

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Narae Joung-Davutovic

Gesangspädagogin / Chorleiterin

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Amelia Maria Vásquez Rendón

Gesangspädagogin

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Meike Zacke

Gesangspädagogin

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Tatiana Stanishich

Gesangspädagogin

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Yang Wang

Gesangspädagogin

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Lea Ostgathe

Gesangspädagogin

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James Lee

Gesangspädagoge

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Verena Schlüter

Kinderschutzbeauftragte

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Organisation

Unser künstlerisches und pädagogisches Team wird durch ein erfahrenes Orga-Team unterstützt.

Emma Bahne

FSJ Kultur

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Marielle Wegner

Projektleiterin / Chormanagerin

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Mia Kieper

Projektorganisation

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Künstlerische Partner

Um unsere Projekte zu realisieren, arbeiten wir mit vielen professionellen Künstlerinnen und Künstlern zusammen. Einen Teil wollen wir an dieser Stelle vorstellen.

Stephan Görg

Pianist

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Seongyeong Bae

Pianistin

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Louise Augoyard

Harfenistin

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Mirela Zhulali

Pianistin

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Camille van Lunen

Komponistin

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Tamar Elizbarashvili

Pianistin

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Željo Davutović

Künstlerische Leitung / Chorleitung

Der deutsch-kroatische Chorleiter Željo Davutović ist als Sohn eingewanderter Eltern in Dortmund aufgewachsen und studierte in Weimar Kirchenmusik und Chorleitung. Die Teilnahme an Kursen u.a. bei Eric Ericson, Joseph Flummerfelt und Frieder Bernius vervollständigten seine Ausbildung. 

Seit seiner Studienzeit verfolgte er den Auf- und Ausbau einer umfassenden Singschule für Dortmund und das Ruhrgebiet, deren Grundstein er durch das Konzept der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund gelegt hat.

Željo Davutović arbeitete bei unterschiedlichen Festivals, Opern- und Konzertproduktionen zusammen mit namenhaften Dirigenten wie z.B. Zubin Mehta, Marc Minkowski, Thomas Hengelbrock, Ivan Fischer, Daniel Harding und Yannick Nézet-Séguin. Für Regisseure wie u.a. Pierre Audi, La Fura dels Baus, Christine Mielitz und Claus Guth war er neben der stimmlichen Vorbereitung der jungen Sängerinnen und Sänger auch für die szenische Vorbereitung verantwortlich.

Narae Joung-Davutovic

Gesangspädagogin und Chorleiterin

Narae Joung Davutovic, die als Sängerin und Dirigentin tätig ist, wurde in Jinju, Südkorea, geboren und begann im Alter von 6 Jahren im Kinderchor YMCA zu singen. Nach ihrem Gesangsabschluss an der Gyeongnam Arts High School absolvierte sie ihr Bachelorstudium an der renommierten Yonsei University in Korea. Anschließend hat sie ihr Studium im Fach Operngesang an der staatlichen Folkwang Universität der Künste in Essen mit dem Master abgeschlossen. Um sich weiter auf das Thema „Kinder und Jugendliche“ zu spezialisieren, nahm sie an gleicher Musikhochschule den Masterstudiengang „Chorleitung und Singen mit Kindern und Jugendlichen“ auf.

Anschließend spielte sie Hauptrollen in verschiedenen Opern wie unter anderem die der Susanna in Mozarts „Le nozze di Figaro“ und war ferner als Oratoriensängerin tätig. Nachdem sie in Korea Kinder und Jugendliche erfolgreich durch zahlreiche Wettbewerbe und Projekte geführt hatte, entwickelte sie in Deutschland das Interesse an der Musikpädagogik. Narae Joung Davutovic begann 2016 ihre Laufbahn als Dirigentin beim Velbert-Nerviges Chor in Deutschland und vertiefte ihre Kompetenzen als Dirigentin an der Chorakademie Dortmund. Als stellvertretende Dirigentin dirigierte sie gemeinsam mit Zeljo Davutovic den Opern-Kinderchor der Chorakademie und den WDR Kinderchor Dortmund. Insbesondere bei Kinder- und Jugend-Gesangswettbewerben, wie auch bei der Ausbildung professioneller Kindersolisten für Humperdincks Oper „Königskinder“ und für verschiedene Aufführungen bei WDR-Produktionen war sie sehr erfolgreich. Narae Joungs Leistungen wurden von verschiedenen Theatern gewürdigt – sie gilt als Spezialistin für die Ausbildung von Kindersolisten. Hervorzuheben sind die Konzerte und Konzertreisen in Dortmund, Hagen, Gelsenkirchen, Essen, Meißen, Dresden in unterschiedlichen Kirchen und Konzerthäusern. Des Weiteren bewies sie ihr Können bei einem Auftritt im Dortmunder Fußballstadion vor 50.000 Zuschauern. Als Chordirigentin und Gesangspädagogin ist sie derzeit bei der Akademie für Gesang NRW tätig, dem neuen Zentrum für Nachwuchsförderung im Ruhrgebiet.

Über gemeinsame Projekte kam es zur Zusammenarbeit mit den bedeutendsten Chören in Südkorea wie dem World Vision Korean Children‘s Choir, dem Seoul Metropolitan Junior Chorus, dem Chunchon Youth Choir und dem Gimpo Children‘s Choir. 

Ihre Erfahrungen erhielten in Korea viel Aufmerksamkeit und ihre Konzerte wurden beim privaten Sender MBC und eine Berichterstattung in den KBS Nachrichten, einem öffentlich-rechtlichen Sender, ausgestrahlt. Ebenfalls wurde Narae Joung Davutovic von WEEKLY PEOPLE, einem Magazin, das einflussreiche Personen der Gesellschaft interviewt, in Musikjournalen und im Umweltjournal ECOVISION21 vorgestellt. Auch die Ernennung zum Kuratoriumsmitglied „neues Wissen“ bestätigt ihr Prestige im Bereich des Kulturaustausches. Sie hat erkannt, dass sich der Austausch unterschiedlicher Kulturen positiv auf die Entwicklung von Kindern auswirkt und fördert zahlreiche Austauschprojekte zwischen Europa und Asien.

Amelia Maria Vásquez Rendón

Gesangspädagogin

Amelia Vásquez wurde in Bogotá, Kolumbien, geboren. Ihre musikalische Ausbildung begann im Kinder- und Jugendprogramm mit Hauptfach Gesang an der Päpstlichen Javeriana Universität in Bogotá, wo sie später ihren Bachelor in Musik abgeschloss. Von 2011 bis 2013 war sie Mitglied der Gesellschaft des Chores Santa Cecilia, mit der sie als Solistin mit einem Repertoire bestehend aus Werken renommierter Komponisten, wie Maurice Durufle, Wolfgang Amadeus Mozart und Gustav Mahler u.a. auf verschiedenen Bühnen in Bogotá auftrat. Von 2014 bis 2017 war sie Mitglied des Philharmonischen Jugendchors des Philharmonischen Orchesters von Bogotá, mit dem sie unter der Leitung von Dirigenten wie Gustavo Dudamel und Maria Guinand sang.

2017 zog sie nach Deutschland und begann ihr Masterstudium im Fach Musiktheater an der Folkwang Universität der Künste bei Prof. Martin Wölfel. Seitdem war sie Teil verschiedener Opernproduktionen wie ‚The Fairy Queen‘ von Purcell, ‚L‘enfant et les Sortileges‘ von Maurice Ravel, und ‚A Midsummer night‘s dream‘ von Benjamin Britten. Parallel zu ihrem Studium an der Folkwang Universität wurde sie 2018 Mitglied des Chores des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf, der immer gemeinsam mit den Düsseldorfer Symphonikern auftritt.

Seit 2018 arbeitet sie als Singleiterin im Rahmen des Projektes SingPause in Düsseldorf unter Marieddy Rossetto. Seit Mai 2021 unterrichtet Sie an der Akademie für Gesang NRW.

Meike Zacke

Gesangspädagogin

Ihre sängerische Ausbildung absolvierte die Sopranistin zuerst an der Folkwang Hochschule in Essen bei Prof. Rachel Robins und Jagna Sokorska Kwika, bevor sie zum Abschluss zu Prof. Gudrun Pelker an die HMT Hannover wechselte. Als Teilnehmerin verschiedener Meisterkurse konnte Meike von Sängerpersönlichkeiten wie Klesie Kelly-Moog, Sabine Ritterbusch, Edda Moser, Christoph Eschenbach, Matthias Goerne und  Peter Schreier lernen. 

Meike Zacke war Stipendiatin des Cusanuswerks, gewann 2007 den Gerhard-Kramer Förderpreis der Stadt Dortmund und war 2011 Preisträgerin der Kammeroper Schloss Rheinsberg, wo sie unter der Leitung von Uwe Sochaczewsky die Rolle des Küchenjungen in Dvoraks Rusalka sang.  

Engagements in verschiedenen Rollen führten sie unter anderem an das Grillo Theater in Essen, das Dortmunder Opernhaus, das Prinz-Regent Theater in Bochum, die Opernwerkstatt am Rhein, das Theater Kontrapunkt in Düsseldorf oder zu den Operettenfestspielen in Schönebeck, wo sie neben den klassischen Opernrollen als Hannchen im Vetter aus Dingsda debutierte. Die Sängerin liebt es zu improvisieren, und flog auch schon nach Belgrad zum Festival Alter Musik, um kurzfristig eine Vertretung zu übernehmen. 

Meikes eigene solistische Programme sind von großer Vielfalt geprägt: Mit der Pianistin Katharina Königsfeld hat sie, auch in zahlreichen Meisterklassen, ein weites Repertoire im Bereich des Kunstliedes erarbeitet und ist mit ihr beim „Cantando Parlando“ Wettbewerb Preisträgerin geworden. Mit ihrem Vater, Rüdiger Albers, gibt sie als Duo „Von A bis Z“ regelmäßig ein buntes Programm aus populären und unterhaltsamen Stücken zum Besten. Auch bei Konzerten im geistlichen Bereich kann sie auf eine lange Konzerttätigkeit zurückblicken (Konzerte im Konzerthaus Berlin, dem Ruhrgebiet, den Niederlanden, Österreich, Schweiz und Italien). 

Nach einer Phase der Konzentration auf die eigene musikalische und gesangstechnische Ausbildung bei Jagna Sokorska-Kwika und Rachel Robins begann Meike bereits während ihres Studiums an der Essener Folkwang Hochschule kleine Sängerinnen der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund, damals noch am Standort Essen, auszubilden. 
2012 intensivierte die Sopranistin ihre Arbeit als Stimmbildnerin im Mädchenchorbereich an der Chorakademie. Inzwischen trägt sie das gesangpädagogische Zertifikats des Bundesverbandes deutscher Gesangspädagogen und bildet Erzieher*innen im Umgang mit der Kinderstimme fort. 

Tatiana Stanishich

Gesangspädagogin

Tatiana Stanishich ist seit drei Jahren Sängerin in einer Heavy-Metal-Band und tanzt seit drei Jahren Ballett.

Im Jahr 2013 begann sie Voice Performance an der University of Alberta zu studieren und schloss ihr Studium 2017 mit Auszeichnung ab. Anschließend studierte sie von 2017 bis 2019 Oper an der University of Toronto. Im Jahr 2020 begann sie ihr Gesangsstudium an der Kunstuniversität Graz.

Von 2013 bis 2017 war sie Chorleiterin am Ukrainian Center Trembita. Parallel dazu war sie von 2015 bis 2017 Musiklehrerin am Visionary Centre for the Performing Arts. Danach war sie ein Jahr lang (2019-2020) Gesangslehrerin an der Dominelli School of Music. Im Jahr 2022 war sie sogar Mitglied der Jury für Kunstförderung der Provinzregierung im Alberta Council for the Arts. Seit 2022 unterrichtet sie Gesang und Englisch am IVI Graz.

Yang Wang

Gesangspädagogin

Von September 2008 bis Juli 2012 studiert Yang Wang an der Minzu Universität in China im Bachelorstudiengang Musik mit den Schwerpunkten Gesang und Klavier. Seit Oktober 2018 studiert sie nun an der Kalaidos Hochschule für Musik in der Schweiz. Dort macht sie ihren Master of Music mit Schwerpunkt Gesang.

 

Von Januar 2009 bis Dezember 2009 nahm sie als Sängerin am Projekt „Road to revival“ anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Volksrepublik China teil. Dort war sie auch bei den Filmaufnahmen dabei. Von April 2010 bis Juni 2010 nahm sie als Mitglied der weiblichen Gesangsgruppe am Finale des 14. Jugendgesangswettbewerbs teil. Vom 14. Mai bis 16. Mai 2011 hat sie den dritten Platz in der Kategorie Gesang bei der International Music Competition Canada belegt. Von Oktober 2012 bis Dezember 2013 war sie Mitglied des Chors des China National Symphony Orchestra. Von Januar 2013 bis Januar 2017 war sie private Gesangslehrerin. Sie unterrichtete an drei Nachmittagen pro Woche und leitete Workshops im städtischen Gemeindezentrum. Seit Oktober 2023 ist sie Lehrerin für Gesang und Chor an der QiYang Musikschule in Düsseldorf. Dort unterrichtet sie Anfänger und Fortgeschrittene jeden Alters (auch Kinder).

Lea Ostgathe

Gesangspädagogin

Von 2014 bis 2016 studierte Lea Ostgathe Musikwissenschaft und Medienkulturwissenschaft an der Universität zu Köln. Von 2016 bis 2020 absolvierte sie den Bachelor of Arts im Lehramtsstudiengang (Musik/Germanistik) an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Von 2018 bis 2023 absolvierte sie ihren Bachelor of Arts in Gesangspädagogik an der Folkwang Universität für Musik und Tanz in Köln. Von 2019 bis 2022 studierte sie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und schloss dort mit dem Bachelor of Music Gesang ab. Seit 2022 studiert sie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln im Masterstudiengang Musiktheater.

 

Seit 2022 ist sie Stipendiatin der Begabtenförderung der Friedrich Neumann Stiftung für die Freiheit. Außerdem wurde sie 2023 Preisträgerin des Isenbügeler Wettbewerbs „Moderation & Konzert“.

James Lee

Gesangspädagoge

Der südkoreanische Tenor James Lee studierte Gesang an der University of Yeungnam in Kyongsan sowie an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf. 2011–2013 war er Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, so erhielt er u. a. den 1. Preis beim International Singing Competition Masters of Lyrical Art – Valentin Teodorian in Bukarest sowie den 1. Preis und Spezialpreis beim Competizione dell’Opera 2013 in Linz.

Er stand u. a. als Calaf in Turandot und Don José in Carmen auf der Bühne sowie in den Verdi-Opern Les vêpres siciliennes als Arrigo, in Il trovatore als Manrico und in Un ballo in maschera als Riccardo. Diese Partien sang er an den Opernhäusern Graz, Freiburg und Saarbrücken sowie am Landestheater Linz, darüber hinaus war er als Calaf (Turandot) am Daegu Opera House, Seoul Art Center (Südkorea), International Istanbul Opera Festival und unter Maestro Antoni Wit am Teatr Wielki in Lodz (Polen) engagiert, wo er als Samson in Samson et Dalila debütierte.

Eine seiner wichtigsten Partien ist Radamès in Aida, den er bereits am Prager Nationaltheater, am Opernhaus in Kairo, im Tempel von Hatschepsut auf dem Luxor Festival sowie an der Oper Dortmund interpretierte, ferner in Franco Zeffirellis Inszenierung an der Staatsoper in Georgien, bei den Opernfestspielen St. Margarethen und den Schlossfestspielen Schwerin. An der Oper Dortmund ist er seit 2019 in verschiedenen Rollen zu sehen. Seine gesammelte Erfahrung gibt er an unsere jungen Sängerinnen und Sänger weiter.

Verena Schlüter

Pädagogin

Verena Schlüter ist seit kurzem Ansprechpartnerin für das Thema sexualisierte Gewalt in der Akademie für Gesang NRW. Sie ist Diplom-Pädagogin und seit vielen Jahren im Kinderschutz tätig. Sexualisierte Gewalt ist ein Thema, das ihr im Rahmen ihrer Arbeit immer wieder begegnet und ihr daher sehr am Herzen liegt. Als Mutter einer Chorsängerin seit 2021 freut sie sich daher sehr über das Engagement der Akademie im Bereich Kinderschutz und ist gerne bereit, bei Bedarf als Ansprechpartnerin zu unterstützen.

Mia Kieper

Projektorganisation

Im Juni 2023 hat sie ihr Abitur am Max-Planck-Gymnasium bestanden und daraufhin eine Europareise mit ihrer Familie unternommen.

Der Umgang mit Kindern bereitet ihr sehr viel Freude, weshalb sie bereits ein Praktikum in einem Kindergarten absolviert hat.
Zudem hat sie selbst 10 Jahre lang im Chor von Zeljo Davutovic gesungen und an zahlreichen musikalischen Projekten teilgenommen, wobei ihre Leidenschaft für klassische Musik hervorsticht. Seit ihrer Kindheit besucht sie außerdem gerne Theateraufführungen. Nebenbei spielte sie leidenschaftlich Klarinette.

Sie freut sich auf eine großartige Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihren Kindern und darauf, neue einzigartige Erfahrungen zu machen.

Marielle Wegner

Projektleiterin / Chormanagerin

Prof. Stephan Görg

Pianist / Dozent

Stephan Görg ist ein musikalischer Allrounder mit den
besonderen künstlerischen Schwerpunkten in den Bereichen Klavierimprovisation, Liedbegleitung und Jazz-/ Popchorleitung. Seit 2004 hat er die Professur für Liedspiel und Improvisation an der Hochschule für Musik und Tanz Köln inne.

Im Jahr 2006 gründete er dort Vocal Journey, den vielfach ausgezeichneten Jazz-/ Popchor der Hochschule. Diesen leitet er seit 2010 mit Erik Sohn zusammen, mit dem er auch seit 2008 die VOCCOLOGNE (Festival für populäre Vokalmusik) organisiert und durchführt. Im Zuge dieses Festivals kam es zu künstlerischen Kooperationen mit vielen internationalen vokalen Spitzenensembles, u. a. der Real Group, den King`s Singers, Rajaton, den Swingle Singers, den New York Voices, der WDR Big Band, Kurt Elling…

Konzertreisen als Liedbegleiter und Improvisator führten ihn in viele europäische Länder, so wie auch in die USA, Kanada, China und Japan.
2019 spielte er mit Kindern unserer Chöre 4 Konzerte in Südkorea (u.a. ein vom Fernsehen aufgezeichnetes Konzert im Metropolitan Arts Center in Seoul).

 

Mit den CD-Einspielungen von Bachs „Goldbergvariationen und Improvisationen über Goldbergmotive“ (2013 und 2020) und der Doppel CD „Nachtgedanken / Heartland“ (2017) dokumentierte Stephan Görg die große Bandbreite seines künstlerischen Schaffens im Spannungsfeld zwischen Interpretation und Improvisation.

www.stephan-goerg.de

Seongyeong Bae

Pianistin

Seongyeong Bae wurde 1998 in Südkorea geboren. Bereits im Alter von fünf Jahren begann sie Klavier zu spielen.

Sie besuchte die Gyeongnam High School of Arts und schloss diese mit Auszeichnung ab. Anschließend absolvierte sie erfolgreich den Bachelor-Studiengang an der Keimyung Universität.

Seit 2022 studiert Seongyeong Bae bei Professor Andreas Frölich an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln/Standort Aachen. Sie hat bereits früh zahlreiche nationale Wettbewerbe in Südkorea gewonnen. Im Jahr 2022 wurde sie zur Sommerakademie am Mozarteum Salzburg eingeladen. Sie trat beim Akademiekonzert der Preisträger auf und spielte im September desselben Jahres beim Eröffnungskonzert. Außerdem war sie beim MozArte Apero des MozArte 2022 International Piano Competition & Festival vertreten. Im gleichen Jahr besuchte sie die Piano Loop Winter-Akademie in Split (Kroatien) und wurde danach eingeladen, in der Konzertreihe aufzutreten.

Im Jahr 2023 gewann sie den 1. Preis beim 5. Internationalen Klavierwettbewerb Laszlo Spezzaferri in Verona. Im Rahmen der ExtraSchicht trat sie als Pianistin beim Klavier-Marathon des Festivals Ruhr Klavier-Marathon auf. Auf der Bühne des UNESCO-Welterbes Zollverein in Essen gewann sie den 1. Preis beim Internationalen Musikfestival in Paris im August 2023. Sie tritt sowohl als Solistin als auch im Duo mit der Pianistin Alica Koyama auf. Im November 2023 gewann sie mit ihrem Klavierduo den 1. Preis in der Meisterklasse beim „Brigitte Kempen Wettbewerb“. 2023 wurde Seongyeong Bae mit einem Stipendium der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung ausgezeichnet.

Im Frühjahr 2025 wird sie als Solopianistin in der Konzertreihe Best of NRW“ in der Saison 2024/2025 in Senden, Witten, Finnentrop, Unna, Bottrop, Essen-Borbeck, Stadtlohn, Schwelm, Herdecke und Raesfeld auftreten.

Louise Augoyard

Harfenistin

Die Harfenistin Louise Augoyard kann auf vielfältige musikalische Erfahrungen zurückblicken. Engagements führten sie unter anderem nach Frankreich, China und Deutschland. Sie studierte bei renommierten Musikerpersönlichkeiten wie Godelieve Schrama und Nicolas Tulliez und ist heute als Solistin, versierte Kammermusikerin und Orchesterharfenistin aktiv. Ihr Repertoire umfasst Werke aus dem Barock bis hin zu neuesten zeitgenössischen Kompositionen – ihr besonderes Interesse gilt dabei der französischen Musik des 20. Jahrhunderts.

Mit außergewöhnlichen Konzert-Formaten, wie z.B. Konzert-Lektüren oder Kinderkonzerten mit Live-Malerei, versucht sie ein breites Publikum zu erreichen. Als Lehrerin ist es ihr ein Herzensanliegen, Schüler aller Alters- und Erfahrungsstufen mit ihrer eigenen Begeisterung für die Harfe anzustecken, ihre künstlerische Neugier zu wecken und ihnen dabei zu helfen, ihr musikalisches Potenzial zu entfalten. Als Generalsekretärin des Festival d’été in Gargilesse bringt sie sich aktiv in Entwicklung und Gestaltung des kulturellen Lebens in ihrem Heimatland ein.

Bei unseren Weihnachtskonzerten 2021 begleitete sie unsere Konzertchöre insbesondere bei Benjamin Brittens A Ceremony of Carols.

Mirela Zhulali

Pianistin / Klavierbegleitung

Die 1991 in Albanien geborene Pianistin Mirela Zhulali begann im Alter von 12 Jahren Klavier zu spielen. Ihren ersten Unterricht erhielt sie von Prof. Nora Cashku. Im Dezember 2010 zog sie nach Deutschland, um Klavierunterricht bei Prof. Ludger Maxsein zu erhalten. Nach einer erfolgreichen Aufnahmeprüfung an der Folkwang Universität der Künste, nahm sie ihr Studium bei Prof. Till Engel auf. An der Folkwang Universität der Künste studierte Mirela Bachelor  „Instrumentalpädagogik“, Master „Professional Performance“, Master „Neue Musik“ bei Prof. Till Engel, Kai Schumacher und Benjamin Kobler, sowie Master  „Liedbegleitung“ bei Prof. Xaver Poncette. Während ihrer pianistischen Laufbahn gewann Mirela Zhulali bereits mehrere erste Preise.

2013 gewann sie den 1. Preis beim „Luigi Zanuccoli“ Wettbewerb in Italien, 2014 den 1. Preis beim „Trofeo Citta di Greci“ Wettbewerb in Italien, 2014 den 1. Preis beim „Pjeter Gaci“ Wettbewerb in Albanien und 2015 den 1. Preis beim „Rösrather Klavierfestival“ in NRW. Soloauftritte in der Philharmonie Essen, in der Jahrhunderthalle Bochum, im Bochumer Planetarium, in der albanischen Botschaft in Berlin, Anneliese Brost Musikforum Ruhr usw. beeinflussten die Karierre der jungen Pianistin. Ebenfalls spielte sie auch bei mehreren Festivals, wie z.B. bei Klavier-Festival Ruhr (ExtraSchicht), Ruhr Triennale (als Teil der Bochumer-Symphonikern bei Charles Ives-Universe und LigettiRequiem), Now Festival (an der Essener Philharmonie), Moers Festival (aufgenommen von Arte). Darüber hinaus ist sie dieses Jahr mit ihren drei Kammermusikpartnern in der Kategorie „Klassik Ohne Grenzen“ von Opus Klassik nominiert worden. Im Oktober 2016 spielte sie als Solistin mit dem Orchester RTSH unter der Leitung von Xaver Poncette in Tirana und im Juni 2017 mit dem Jugendsinfonieorchester Essen unter der Leitung von Tobias Liedtke in der Philharmonie Essen Unterstützung erhielt Mirela Zhulali durch Stipendien, wie das NRW Stipendium, Deutschlandstipendium und das Förderungsprogramm des Lions Clubs Essen. Die regelmäßige Teilnahme an Meisterkursen, unter anderem bei Vladimir Kharin, Paul Badura Skoda und Elisabeth Leonskaja, Tobias Krampen, Ingeborg Danz und Helmut Deutsch prägten sie in ihrem künstlerischen Werdegang.

Seit 2020 unterrichtet sie an der Musikschule Bochum und an der Folkwang Musikschule Essen. Im Jahr 2018 war Mirela zusammen mit der Sopranistin Emily Dilwski als Duo Stipendiatin bei der Dörken Stiftung.

Camille van Lunen

Komponistin und Dozentin

Die in Amsterdam geborene Komponistin wuchs in verschiedenen Ländern Europas auf. Sie begann ihr musikalisches Studium mit der Bratsche und studierte Gesang und Komposition in Den Haag und Köln, wo sie heute lebt. In ihrem Werk, das sich durch Witz und Farbenreichtum auszeichnet, stehen häufig soziale Themen unserer Zeit im Mittelpunkt.

Van Lunens Erfahrung als Sängerin tritt besonders in den lebendigen Kompositionen für Stimme (Lieder und Oper) und in ihren Chorwerken hervor. Beide zeugen von einem sicheren Gefühl für Dramatik und einer besonderen Sensibilität für die Sprachen französisch, Englisch und Deutsch.

Camille van Lunen hat im Laufe ihres bisherigen Schaffens eine große Bandbreite an Auftragskompositionen zur Aufführung gebracht. Von der Kinderoper Der Felsenjunge (Leverkusen, 2005) über O Mare Nostrum (Acht Brücken Festival Köln, 2016), eine Adaption ihres Preisgekrönten Werkes O Sacrum Convivium in welchem van Lunen neu in Deutschland angesiedelten Flüchtlingen eine Stimme verleiht, bis hin zu Fusion für Chor und Posaune (Prix du Département de la Loire, 2020). Doch auch feinsinniger Humor ist in Camille van Lunens Kompositionen zu finden. Beispiele dafür sind das Bläserquintett Entgleist (2006) oder die Songs of the British Isles (2008).

Van Lunens Œuvre ist sowohl anspruchsvoll als auch dankbar für Interpreten und Publikum. Sie ist damit zweifellos eine wichtige Stimme in der zeitgenössischen Musikwelt.
Camille van Lunen war 2015-2016 Composer in Residence at the Instituto Gulbenkian de Ciência (Lissabon). Sie ist Preisträgerin des Internationalen Kompositionswettbewerbs der Musikhochschule Nürnberg und der Mariann Steegmann Foundation (2013), Finalistin beim 4. Uuno Klami International Composition Competition 2019 (Finnland) und Peisträgerin bei der Biennale de Musique Vocale Contemporaine 2020: Prix du Département de la Loire.

Camille leitet auch gerne Masterclasses und Workshops für Improvisation und Komposition vokaler Musik – immer wieder auch an der Akademie für Gesang NRW. Zudem bereichern ihre originellen Kompositionen bei verschiedenen Auftritten unser Repertoire.

Tamar Elizbarashvili

Pianistin

Die Georgianische Pianistin Tamar Elizbarashvili ist in Tiflis  geboren und  aufgewachsen und lebt zurzeit in Deutschland. Sie gab ihr erstes öffentliches Konzert im alter von sechs Jahren und studierte an der W. Sarajischvili Staatliche Musikhochschule in Tiflis  mit Lali Sanikidze.

2010 nahm sie an dem Peter De Grote Festival in der Niederlanden teil und wurde mit dem Klaas Dijkstra Sonderpreis ausgezeichnet, welcher junge musikalische Talente unterstützen soll. 

Kurz nach ihrem Abschluss zog Tamara in die Niederlande um mit Paul Komen zu studieren.

Sie spielte und arbeitete mit hervorragenden Musikern, unter anderem Roland Daugareil, Michel Strauss, Eliso Virsaladze, Paul Badura-Skoda, Lazar Berman, Dimitri Sitkovetsky, Christoph Richter, Joseph Moser, Wenn Sinn Yang, Gregor Horsch und etc.

Das Repertoire von Tamar geht über Bach, Mozart und Beethoven bis hin zu Chopin, Liszt, Rachmaninov und erstreckt sich weiter zu zeitgenössischer Musik.

Neben Solokonzerten tritt sie auch als Kammermusikpianistin auf und spielt auf vielen verschiedenen Konzerten in Deutschland, Italien, Holland, Frankreich, Portugal, China, Armenien und ihrem Herkunftsland Georgien. 

 

Tamara ist Preisträgerin verschiedener nationalen und internationalen  Klavierwettbewerbe. 

Ihre Vorliebe für die russische Musik brachte ihr den Sonderpreis für die beste Interpretation russischer Musik ein, der vom Moskauer P.Tschaikowsky Konservatorium verliehen wurde, wo sie beim internationalen A. Khachaturian Klavierwettbewerb in Jerewan (Armenien) mit einem zweiten Preis ausgezeichnet wurde. Sie ist Stipendiatin des georgianischen Präsidenten Alexander Toradze, von Vladimir Spivakov und der Erste Dame Georgiens.

2016 wurde sie mit dem Antena-2-Preis in Óbidos (Portugal) ausgezeichnet.

Ab 2019 ist sie  Klavierkorrepetitorin an der R. Schumann Musikhochschule in Düsseldorf.

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Deutscher Chorwettbewerb 2023:
Deutscher Meister in zwei Alterskategorien

Unser Vokalquartett hat beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert in Oldenburg die höchsten Punkte erzielt und sich an die Spitze ihrer Altersklasse gesetzt. Die vier Sängerinnen haben die Jury mit ihrem a-cappella-Programm überzeugt und sind nun Deutscher Meister. Unsere Duette waren beim Bundeswettbewerb ebenso erfolgreich und erreichten jeweils den zweiten Platz.